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steht auf dieser Seite?
Was Fußreflexzonentherapie
ist,
wozu sie gut ist
und warum wir mal auf unsere Füße schauen sollten.

Über
die Füße den Körper behandeln
Wie geht das?
Füße haben die Aufgabe den Körper zu tragen.
Wir merken oft nicht, dass wir überhaupt welche haben. Aber
kaum ein Körperteil schränkt uns so sehr ein wie schmerzende Füße.
Sofort ist unsere Beweglichkeit eingeschränkt.
Wir kommen nicht mehr überall hin und spüren dann erst,
wie wichtig diese - weit entfernten - Körperteile sind.
Gewöhnlich beschäftigen wir uns nicht mit ihnen.
Höchstens, wenn wir fürchten andere würden Fußschweiss
bemerken.
Unsere Füße werden oft stiefmütterlich behandelt.
Sie werden eingeengt, falsch belastet oder einseitig überlastet,
schlecht gepflegt, verschämt versteckt,
überfordert im Sport und oft ganz einfach vergessen.
Ist diese Therapieform also eine Art Fußpflege?
Nein.
Was ist dann so wichtig an den Füßen?
An unseren Füßen befinden sich sogenannte Reflexzonen.
Diese Zonen stehen reflektorisch mit Organen und
Körperteilen in Beziehung.
Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, über eine Behandlung des
Fußes, ein entferntes Organ indirekt zu therapieren.
Andersherum machen sich Organe bemerkbar über die
Füße. Bestimmte Stellen sind empfindlicher oder
verändert.
So lässt sich die Fußreflexzonentherapie nutzen zur
Diagnose und zur Behandlung.
Behandlung von was?
Durch die Massage kann zum Beispiel die
Durchblutung der entsprechenden Region angeregt werden.
Ganz nebenbei natürlich auch die der beanspruchten Füße selbst!
Schmerzen können gelindert werden durch gezielte Therapie.
Der Stoffwechsel kann angeregt werden, so dass
nach der Behandlung empfohlen wird, genügend zu trinken.
Muskelverspannungen im Körper lassen sich lösen.
Darmträgheit zum Beispiel kann behandelt werden,
so dass der Darm zu seinen natürlichen Bewegungen zurückfindet.
Es gibt viele Möglichkeiten
Wie ist der Ablauf?
Naturgemäß haben viele Menschen Hemmungen, anderen
ihre nackten Füße zu zeigen.
Wir haben gelernt, dass Fußschweiß für andere Menschen
unangenehm ist und meinen daher unsere Füße so gut es geht
verstecken zu müssen.
Sie sind uns einfach peinlich.
Für einen Therapeuten ist es jedoch von großer Aussagekraft,
in welchem Zustand sich ein "unvorbereiteter" Fuß befindet.
Nach einem Bad sind die Füße vielleicht eher aufgequollen
und auch der Geruch ändert sich.
Daher ist es für therapeutische Zwecke notwendig, den Fuß
vor der Therapie nicht zu "verändern".
Der Patient liegt hierbei entspannt auf der Liege.
Zur Entspannung gibt es Düfte und leise Musik.
Die Behandlung jedes Fußes erfolgt ruhig und ohne Hektik,
in der Intensität, die Sie vertragen.
Dauer pro Fuß ca
10-15min.
Ist
die Therapie angenehm?
Allgemein verbinden
wir das Wort "Massage" mit Wellness
und angenehmen Empfindungen.
Die Fußreflexzonen"massage",
wie sie in Wellness-Centern angeboten wird,
ist eine reine Massage und eher als Entspannung oder
zur Durchblutungsförderung zu betrachten.
Eine Fußreflexzonen"therapie" ist etwas anderes und dient
der
gezielten Beeinflussung von Organen und Geweben.
Sie ist nicht immer angenehm und kann auch
stellenweise schmerzhaft sein.
Das sollte nicht verwundern,
haben wir doch oft gestresste Organe
oder Gewebe, die durch die Behandlung der schmerzenden Stelle am
Fuß wieder mit Energie versorgt werden.
Auch ein "eingeschlafener" Fuß tut nicht weh.
Der Vorgang des "Aufwachens" hingegen ist etwas unangenehm.
"Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach fließender Energie"
Daher ist der Schmerz, den Sie eventuell empfinden ein Hinweis
auf eine gestörte Zone und daher wiederum ein Hinweis auf
eine einsetzende Heilung.

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