Bachblüten

was steht auf dieser Seite?

Was Bach-Blüten überhaupt sind,
wie sie wirken,
und was bei der Anwendung geschieht.


der erste Schritt


Die Sprache der Gefühle wieder verstehen lernen.

Hören wir zu, erschließen sich uns versteckte Potenziale.



Wieso heißen sie Bach-Blüten?

Bach-Blüten haben ihren Namen von ihrem "Erfinder" bekommen,
Edward Bach. (1886 - 1936)

Edward Bach war zu seiner Zeit ein berühmter englischer Arzt,
dem man eine große Zukunft voraussagte.
Sein Ziel war es, kranke Menschen mit möglichst einfachen
und kostengünstigen Mitteln zu behandeln, denn die Armut
zu seiner Zeit war groß in England.

Noch besser fand er die Idee, Krankheiten schon im Vorfeld
am Ausbruch zu hindern, bzw. ihren Verlauf zu mildern.

Der Suche nach so einer Methode widmete er sein Leben.

Er entdeckte, dass 38 Wildpflanzen eine außergewöhnliche
Wirkung haben, wenn Auszüge aus ihnen hergestellt werden.

Woraus bestehen sie?

Bach-Blüten gelten als "pseudowissenschaftliche Theorie" (Wikipedia)
weil die chemische Zusammensetzung der Essenzen nur
Wasser und den Konservierungsstoff Alkohol ermittelt.

Die Wissenschaft lehnt die Existenz von sogenannten
feinstofflichen Wirkungen ab, weil es bis heute
kein Messinstrument dafür gibt.

So kann die Wirkung von Bach-Blüten nur von
jedem persönlich erfahren werden.

vom Leben inspirieren lassen


Wie wirken sie?

Bach-Blüten haben die einzigartige Eigenschaft,
auf Emotionen zu wirken.

Das klingt nach "Wellness" und
"banalen Befindlichkeiten", hat jedoch weitreichende
Konsequenzen.

Es ist ein Zeichen unserer hektischen, naturentfremdeten Zeit,
dass wir uns nicht mehr mit unseren Gefühlen auseinander setzen.

Wir haben verlernt, mit unseren Gefühlen zu arbeiten, wie mit
guten Freunden, die uns auf Fehler in unseren
Entscheidungen hinweisen.

Wir sprechen ihre Sprache nicht mehr.



Brücken schlagen zu sich selbst



Emotionen sind Energien. Sehr starke Energien, wie jeder weiß,
der schon einmal verliebt war.
Oder schon einmal fuchs-teufels-wild?

Jedes Gefühl ist geladen mit Energie, die sich staut,
wenn sie nicht abgeleitet wird.
Damit steht sie nicht mehr für unser
tägliches Leben zur Verfügung.

Ursprünglich sollten wir ja jetzt zuhören,
damit wir fragen "was will mir dieses Gefühl sagen?"

Doch wir hören nicht zu, unser Kopf weiß es besser.

Die gestaute emotionale Energie führt zu einem inneren Druck,
den jeder von uns kennt.

Der Volksmund sagt:
uns liegt etwas auf dem Herzen,
uns schnürt etwas den Hals zu,
wir bekommen weiche Knie,
wir könnten platzen,
uns fällt das Herz in die Hose.

So nehmen wir Energie wahr!

All das sind Wahrnehmungen von Energien, die in uns
"nicht wissen, wohin sie sollen."

Dass all diese Empfindungen zu körperlichen Problemen führen
können, weiß auch jeder aus eigener Erfahrung.

Es krampft sich das Herz zusammen,
wir bekommen Durchfall,
uns wird schwarz vor Augen
oder der Puls rast.

So wirken sich gestaute Energien aus.

Ändert sich nichts, können sich handfeste Krankheiten
einschleichen, weil unsere Abwehr geschwächt wird.

Die Abwehr des Immunsystems genauso wie
die Abwehr zwischenmenschlicher Konflikte.


manche Steine...



Chronische Krankheiten sind wie gefrorene Energien.

Jeder Krankheit liegt eine energetische Ursache zu Grunde,
bzw. ihre Entwicklung wurde durch ein Ungleichgewicht begünstigt.

Emotionen sind Ur-Energien.
An dieser Wurzel muss die Heilung beginnen.

Heilungsversuche nur am Körper sind wie Unkraut.
Die Beschwerden kommen wieder.

Die Wurzel liegt woanders, im energetischen Ungleichgewicht.

Weit in einer Ebene, in der wir gar nicht suchen würden,
weil wir nicht wissen, was alles miteinander verbunden ist
und aufeinander einwirkt.

An dieser Stelle brauchen wir nicht Chemie und Nadeln,
sondern feinstoffliche Schwingungen, da auch Gefühle
feinstofflich sind.

Oder haben Sie Liebe schon einmal anfassen können?

der Entwicklung Zeit lassen


Was geschieht bei der Anwendung?

Bach-Blüten vermögen es, die gefrorenen Energien wieder "weich"
werden zu lassen. Es kommt wieder etwas "in Fluss".

Wir werden ruhiger, "weicher", ausgeglichener.
Wir spüren, es fließt wieder etwas, was vorher
"wie ein Stein" in uns lag.

Es ist ein Charakterzug unserer Zeit, sich selbst zu ignorieren.

Wenn sich Konflikte zeigen, meinen wir, wir sind
"verrückt" oder nicht mehr "leistungsfähig".
Oder überhaupt "Versager" weil wir mit so kleinen
"Bagatellen" nicht mehr klarkommen.

"Bagatellen", so urteilt nur der Kopf.
Und was weiß der schon von wahren Gefühlen.

Was wir brauchen, sind Heilungsimpulse, nicht Selbstanklagen.

Bach-Blüten können uns zurück zu uns selbst bringen.

Nach und nach wird uns bewusst, was für Menschen wir
eigentlich sind. Wie wir eigentlich gemeint sind in unserem
natürlichen Zustand.

Dann können wir dem Lied in uns wieder zuhören.
Dem Lied, das die Seele singt.
Und das wir als Gefühle hören.



neue Lebenskraft


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